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Sollten Sie aufgrund Ihrer wirtschaftlichen Verhältnisse
nicht in der Lage sein, für die Kosten eines Rechtsstreites aufzukommen, so können Sie Beratungshilfe bzw. Prozesskostenhilfe beantragen. Bei Bedarf beraten wir Sie über diese Möglichkeiten. Bitte beachten Sie aber, dass Sie trotz der Prozesskostenhilfe im Falle des Unterliegens vor Gericht unter Umständen die Rechtsanwaltsgebühren der Gegenseite übernehmen müssen. Insbesondere bei Verzug der Gegenseite, einem Schadensersatzanspruch oder bei einem gewonnenen Zivilprozess kann Ihnen ein Anspruch auf Ersatz der eigenen Rechtsanwaltsgebühren gegen die Gegenseite zustehen.
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Rechtsanwaltsgebühren sind gesetzlich geregelte Gebühren, die sich aus dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) ergeben. Die Höhe der Vergütung ist gemäß RVG grundsätzlich von der Höhe des Gegenstandswertes abhängig!
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Die bestehenden Möglichkeiten und das voraussichtliche Kostenrisiko werden wir im ersten Gespräch mit Ihnen klären. Für gewerbliche Mandanten bieten wir die Möglichkeit einer einzelfallbezogenen Honorarvereinbarung an. Gerade im Rahmen des Forderungsinkassos wird durch diese Möglichkeit das Kostenrisiko bei Nichtbeitreibbarkeit überschaubar. Die Vereinbarung eines festen Stundensatzes z.B. bei Vertragsentwürfen ermöglicht eine übersichtliche, faire Kostengestaltung.
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Bitte beachten Sie, dass eine Vereinbarung, nach der ein Rechtsanwalt nur im Erfolgsfall eine Vergütung erhält, unzulässig ist.

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